Peter Todeskino macht Münster grün.

Peter Todeskino wird Münsters erster grüner Oberbürgermeister. Damit wichtige grüne Ideen endlich konsequent umgesetzt werden. Zusammen mit dem gesamten grünen Team für den nächsten Rat möchte Peter gemeinsam Münster grün machen.

  • Peter macht die Verkehrswende richtig.
  • Peter macht sich stark für ein "Wohnen für alle".
  • Peter macht Münster zu Stromproduzentin.
  • Peter macht der Digitalisierung Beine.
  • Peter macht nachhaltiges Wirtschaften möglich.
  • Peter macht Politik für alle Menschen in einer heilen Umwelt.

Jetzt mehr erfahren auf muenster-machen.de!

Oberbürgermeisterkandidat Peter Todeskino

Jetzt schon per Briefwahl wählen.

Am Stichwahltag im Urlaub, im Hausarbeitsstress oder wegen Corona eher keine Lust auf Wahllokal? So beantragst du deine Briefwahlunterlagen:

  1. Wenn du bereits am für die erste Wahl per Brief gewählt hast, musst du nichts weiter tun. Du bekommst die Unterlagen wieder an dei gleiche Adresse zugeschicktz. Ansonsten beantragst du Wahlschein und Briefwahlunterlagen einfach bis zum 24.09. um 16 Uhr im Internet unter briefwahl-ms.de.
  2. Nach Ankunft deiner Unterlagen triffst du deine Wahlentscheidung und sendest die Post rechtzeitig vor dem 27.09. ab. Die Adresse steht dabei schon auf dem dir zugesandten Briefumschlag und das Porto übernimmt die Stadt für dich.

Übrigens: Wenn du am 27.09. keine Zeit hast, aber trotzdem nicht per Briefwahl abstimmen möchtest, kannst du von Freitag, dem 18.09. bis Freitag, den 25.09., 18 Uhr, auch vor Ort im Hauptwahlbüro,VHS-Forum, Aegidiimarkt 2 wählen.

Jetzt Unterlagen beantragen
Jule Heinz-Fischer, Albert Wenzel und Leon Herbstmann hinter einem Briefkasten

Klimaneutrales Münster bis 2030

Die Auswirkungen der Klimakrise auf uns und den Planeten sind spürbar und schwerwiegend: Dürre, Waldbrände, Ernteausfälle, Überschwemmungen und Stürme. Auch dieser Sommer wird wieder Hitzerekorde aufstellen. Für unsere Generation ist die Forderung nach echtem Klimaschutz nicht verhandelbar: Unsere Zukunft hängt davon ab. Es müssen deshalb konsequente und langfristig gedachte Maßnahmen her. Für die Kommunalpolitik in Münster heißt das, dass wir eine ökologische Transformation unserer Stadtentwicklung, unseres Verkehrs, der städtischen Energie- und Wärmeversorgung und unserer lokalen Wirtschaft einfordern und im Rat vorantreiben.

Dazu fordern wir unter anderem:

  • Eine klimaneutrale Energieerzeugung durch die Stadtwerke Münster: 100 Prozent Ökostrom bis 2030
  • Windstrom aus der Region durch neue Windräder, die durch Genossenschaften den Bürger*innen gehören
  • Mehr Solaranlagen auf städtischen Gebäuden und privaten Hausdächern
  • Verankerung der Klimaverträglichkeit als Leitkriterium bei jeder städtischen Entscheidung
  • Zuschüsse, wenn Leute ihre Häuser modernisieren und umweltfreundlicher machen
  • Klimagerechte Stadtplanung

Mehr Wohnheime für Studis und Azubis

Der Semester- oder Ausbildungsstart wird durch die Wohnungssuche zum nervenzehrenden Kraftakt. Viele Studierende und Azubis gehen leer aus, wenn es um die Vergabe der stark umkämpften WG-Plätze und Einzimmerwohnungen geht – dabei stellen sie in Münster fast ein Fünftel der Stadtgesellschaft. Wir wollen, dass Wohnraum wieder bezahlbar wird – auch für Studis und Azubis.

Dazu fordern wir unter anderem:

  • Mehr bezahlbaren Wohnraum
  • Vergabe von Flächen an das Studierendenwerk
  • mehr gemeinschaftlicher und genossenschaftlicher Wohnungsbau
  • Grund und Boden durch städtischen Besitz vor Spekulation bewahren
  • Mieter*innenschutz mit Milieuschutzsatzungen, die verhindern, dass Mietwohnungen in luxuriöse Eigentumswohnungen umgewandelt werden

Die autofreie Innenstadt und freie Fahrt für Fahrräder

Münster gilt als Fahrradstadt, weil hier schon viele Menschen mit dem Fahrrad fahren – allen voran Studis, Schüler*innen und Azubis. Die Stadt wird ihrem Anspruch der Fahrradstadt jedoch noch lange nicht gerecht. Neben unebenen Radwegen, schlechten Ampelschaltungen, fehlenden Fahrradständern und vielen weiteren Hindernissen für den Radverkehr fehlt es vor allem an einem übergeordneten, zusammenhängenden Netz von guten Fahrradwegen. Dafür wollen wir uns einsetzen, damit Fahrräder endlich freie Fahrt in Münster haben.
Für die Klimaneutralität bis 2030 brauchen wir endlich die Verkehrswende. Dazu gehören die autofreie Innenstadt bis zum Jahr 2025, eine Offensive für den öffentlichen Nahverkehr, überregionalen Bahn- und Fahrradverbindungen und mehr Platz für Rad- und Fußverkehr in der gesamten Stadt. So wird der Verkehr in Münster sicherer, angenehmer und gesünder; und die Flächen in der Stadt, wo heute Autos parken und fahren, gewinnen wir für die Menschen zurück.

Dazu fordern wir unter anderem:

  • Die Altstadt wird, bis auf einige Ausnahmen, autofrei
  • Alle oberirdischen, öffentlichen Parkplätze werden, in Absprache mit den Anwohner*innen, nach und nach anders genutzt und sind so frei für Grünflächen, Fahrradständer, Treffpunkte für die Nachbarschaft und andere Nutzungen - Autoarme Verkehrskonzepte für alle Stadtteile
  • Mehr Platz, Sicherheit und Komfort auf Fußwegen durch bessere Kontrollen von parkenden Autos und Bau von mehr Fahrradbügeln
  • Netz aus Fahrradstraßen und gut ausgebauten Fahrradwegen
  • Bau eines zweiten Promenadenrings, welcher die äußeren Stadtteile verbindet
  • Zügiger Bau von Velorouten als Fahrrad-Schnellstraßen ins Münsteraner Umland
  • 10.000-Bügel-Programm für mehr sichere Fahrradstellplätze in der Innenstadt

Moderne Klassenzimmer und grüne Schulhöfe

Schüler*innen verbringen einen großen Teil ihrer Woche in der Schule. Die Gebäude und ihre Ausstattung sind dafür aber häufig nur schlecht ausgerüstet und selten ein Ort, an dem man sich wohlfühlen kann. Wir wollen moderne Klassenzimmer schaffen und Schulhöfe grüner machen, um so Münsters Schulen zu Orten mit für ihre Schüler*innen zu machen. In den Schulkantinen sollte es gutes Essen von regionalen, biologischen Erzeuger*innen geben. Für eine moderne Bildung des 21. Jahrhunderts braucht es die technischen Voraussetzungen – denn digitales Lernen bringt nur was, wenn Beamer, Laptop und Smartboard gut funktionieren.

Dazu fordern wir unter anderem:

  • Ein Sanierungsprogramm für die Toiletten und Umkleidungen in den Schulen und die Schulhöfe
  • Eine ganzheitlich gedachte Digitalisierung der Schulen (Infrastruktur und Bildung)
  • sinnvollere Verteilung von Geldern und Personal zwischen den Schulen durch einen sogenannten schulscharfen Sozialindex
  • Stärkung der Weiterbildung in Münster
  • Regionales und biologisches Essen für alle Kantinen und Mensen

Mehr Transparenz und Beteiligung, statt Politik in Hinterzimmern

Die aktuellen Krisen im Bereich des Klimas und der Gesundheit zeigen gesellschaftliche Missstände sowie politisch und organisatorische Mängel besonders deutlich auf. Die Gesellschaft wird wieder politischer und fordert demokratische Veränderungen. Fridays for Future, sowie hunderte Jugendorganisationen und Bewegungen von Bürger*innen zeigen das eindrucksvoll. Trotzdem findet Politik, auch in Münster, noch immer oft in Hinterzimmern statt. Viele Themen werden zwischen überwiegend männlichen, älteren und weißen Politikern ausgehandelt und gelangen erst spät oder nach den Entscheidungen an die Öffentlichkeit. Veranstaltung für Bürger*innen der Stadt sind häufig mehr Informations- als Beteiligungsveranstaltungen. Demokratische Mitbestimmung heißt für uns mehr, als alle 5 Jahre wählen gehen zu können. Wir wollen Politik transparenter machen und echte Mitbestimmung von Bürger*innen in der Kommunalpolitik.

Dazu fordern wir unter anderem:

  • Bürger*innenräte für umstrittene Projekte, zum Beispiel für die Umgestaltung des Hörster Platzes
  • Leitlinien für alle Bürger*innenbeteiligungsprozesse der Stadt
  • Ein komplett neues System, um die Informationen zur Kommunalpolitik zu bekommen und Livestreams der Ratssitzungen
  • Erleichterung von Bürger*innenanträgen
  • Eigener Ausschuss für Bürger*innenbeteiligung und Demokratie
  • Stärkung des Jugendrats und Ausbau der Kinder- und Jugendbeteiligung an der städtischen Lokalpolitik

Unsere Kandidat*innen

Wer für dich im nächsten Stadtrat für grüne und junge Themen kämpft.

Jule Heinz-Fischer

Jule Heinz-Fischer

Ratsfrau für die Altstadt
Kämpft für die Klimaneutralität, die autofreie Stadt und echte Beteiligung.

Leon Herbstmann

Leon Herbstmann

Ratsherr für Piusallee
Kämpft für bessere Schulen, mehr Chancengerechtigkeit und ein queeres Familienverständnis.

Albert Wenzel

Albert Wenzel

Ratsherr für Sentrup
Kämpft für mehr bezahlbaren Wohnraum, Investitionen in die klimagerechte Zukunft und schnelleres Internet.